Was sind Wechselmedien?

Wechselmedien sind seit 2011 eine Methode zum Speichern von Computerdaten über in der Regel magnetische oder optische Mittel. Diese Daten befinden sich auf tragbaren Speichergeräten, die nicht physisch dauerhaft mit einem Computer verbunden sind, wie z. B. die werkseitig installierte Festplatte Sein. Es gibt viele verschiedene Arten von Wechselmedien, und die Hardwareindustrie, die sie herstellt, entwickelt sich ständig weiter. Bandlaufwerke waren die allerersten Formen austauschbarer elektronischer Medien, die in den 1950er Jahren hergestellt wurden, aber diese als Disketten für PCs vermarkteten Formate kamen erst Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre auf den Markt. Ab 2011 wurden viele neue Arten von Speichergeräten entwickelt, von denen jede ihre eigenen einzigartigen Vor- und Nachteile hat.

Die am wenigsten tragbare Methode der magnetischen Wechselmedienspeicherung, die erstmals 1951 entwickelt wurde, war das Bandlaufwerk, das häufig zum Sichern von Unternehmensserverdaten verwendet wurde und anfangs nur 224 Kilobyte an Daten aufnehmen konnte. Das Bandlaufwerk hat sich ständig weiterentwickelt und wird in Umgebungen verwendet, in denen große Mengen an Unternehmens-, Regierungs- oder persönlichen Daten auf halbpermanenter Basis gespeichert werden müssen. Ab 2011 gibt es Bandlaufwerke, die bis zu 5,000 Gigabyte an Daten oder 5 Terabyte speichern können, was ungefähr 22,000,000 Mal mehr Daten ist, als die ersten Bandlaufwerke 1951 aufnehmen konnten.

Magnetbänder, die als Disketten bekannt sind, kamen 1983 für grundlegende Personalcomputersysteme auf und waren entweder 5.25 Zoll (13.34 Zentimeter) groß oder 3.5 Zoll (8.89 Zentimeter) groß und fassten jeweils ein Maximum von etwa 1.2 Megabyte. Diese Technologien und Formate wurden 1994 durch die Einführung der Zip-Disk abgelöst, die einer dickeren Version einer 3.5-Zoll-Diskette (8.89 Zentimeter) ähnelte und einen separaten Hardwareleser erforderte, der an das Computersystem angeschlossen werden musste, um auf den Inhalt der Diskette zuzugreifen. Die Zip-Disk konnte anfangs 100 Megabyte an Daten aufnehmen und wurde bald durch Modelle mit höherer Dichte ersetzt, die jeweils 250 Megabyte und dann 750 Megabyte aufnehmen konnten.

Magnetische Wechselmedien wurden in den frühen 1990er Jahren kurzfristig obsolet, als die optische Datenspeicherung begann, praktisch zu werden. Bis 1997 wurde die CD-ROM-Plattform (CD-ROM) als ein Verfahren zur optischen Datenspeicherung weithin verfügbar. Optische Disk-Lesegeräte wurden zur Norm auf PC-Systemen, ersetzten ältere Disketten-Lesegeräte und machten die umständlichen und teuren Peripheriegeräte des Zip-Disk-Lesegeräts überflüssig. Obwohl CD-ROM-Disketten nur etwa 700 Megabyte an Daten enthielten, galten sie als vielseitiger und zuverlässiger als magnetische Speicherformen und konnten zu einem günstigeren Preis pro Einheit als Zip-Disketten und Zip-Disk-Lesegeräte in Massenproduktion hergestellt werden.

Ab 2011 wurden CD-ROM-Disks selbst weitgehend durch die Digital Video Disk (DVD)-Technologie ersetzt, bei der eine einzelne DVD 4.7 bis 17.08 Gigabyte an Daten speichern kann. Dadurch entspricht die Speicherkapazität von 1 DVD mindestens 7 CD-ROMs. Optische Datenträger wie DVDs haben den eroberten Marktanteil hauptsächlich deshalb, weil sie den gesamten Inhalt einer Videopräsentation wie ein kommerzieller Film speichern können, während dies mit früheren Formen von Wechselmedien nicht möglich war. Blu-ray war ein neues Format für die im Jahr 2000 erstellte DVD, das einen kompakteren blauen Laser zum Schreiben von Daten auf die Disk verwendete. Das von der Sony Corporation in Japan erfundene Blu-ray-Format kann ab 23 von 54 Gigabyte bis 2011 Gigabyte an Daten pro Festplatte alt werden.

Da sich der Bereich der Wechselmedien ständig weiterentwickelt, sind viele Arten von tragbaren magnetischen Speicheroptionen auf dem Markt populär geworden, darunter USB-Flash-Laufwerke (Universal Serial Bus), SD-Karten und kompakte externe USB-Festplatten fährt. Flash-Laufwerke können ab 16 jeweils bis zu 2011 Gigabyte fassen und sind sehr beliebt, da es sich um kleine, daumengroße Einheiten handelt, für die fast alle PCs über USB-Anschlüsse verfügen, und die Software enthalten, die den Inhalt des Laufwerks leicht lesen kann, sobald sie es sind eingesteckt. Die SD-Karten- und High-Density (HDSD)-Versionen davon sind hauptsächlich auf den Markt für Digitalkameras ausgerichtet, obwohl SD-Ports auch auf den meisten modernen PCs vorhanden sind, bei denen jeder Kartenhalter in Briefmarkengröße viele Tausende von Digitalfotos sowie Video-, Audio- und andere Inhalte.